Menschen in Angst und Schrecken: Erdbeben in Ruanda, Uganda und in der Demokratischen Republik Kongo

Nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo Ende Mai im Osten der Demokratischen Republik Kongo haben mehrere schwere Nachbeben die Millionenstadt Goma sowie angrenzende Regionen auch in Ruanda erschüttert und zum Teil schwere Gebäudeschäden und Risse in den Teerdecken einiger Straßen verursacht.

Viele Menschen kampieren deshalb aus Angst seit Tagen im Freien; tausende sind auf der Flucht – viele davon in das angrenzende Ruanda. Das PMF hat seinen Projektpartnern in der betroffenen Diözese Nyundo finanzielle Soforthilfe zugesagt.

Bitte helfen Sie mit – jede Spende kommt dort an, wo sie dringend gebraucht wird, um die Not der Flüchtlinge zu lindern!

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