Gesprächsrunde in München nach dem Gottesdienst
Teilnehmer:
– Sprecher der Diakone
– Gemeindereferentin, die sich zur Diakonin berufen fühlt und in dem Sinn tätig ist
– Pastoralreferentin aus dem Erzbistum München
– Theologin, die der Gruppe „Gott diskriminiert nicht“ angehört und sich mit 8 weitere Theologinnen beim Priesterseminar in Freiburg beworben hat
Moderatorin: Theologin des kdfb

„Eine diakonische Kirche bedeutet, sich in der Nachfolge Jesu Christi besonders den Menschen am Rande zuzuwenden. Obdachlosen. Alleinerziehenden, armen Menschen, Menschen in Trauer, Einsamkeit oder Krankheit. Menschen ohne Mut und Hoffnung, Menschen – besonders Frauen – die Gewalt erleben. Deshalb fordern viele Stimmen aus der weltweiten Kirche: Frauen müssen zu den Ämtern zugelassen werden! Lassen wir uns nicht verunsichern von der Aussage: ‚Die Weltkirche ist noch nicht so weit.‘“ (Dr. Jutta Mader-Schömer, Vorsitzende des Netzwerks Diakonat der Frau / 2. Person von links)

Banner mit Leitspruch

Elisabeth Püttmann und Maria Ziegler-Höfer (ehem. Diözesanleiterinnen)

St. Bonifaz in München